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Gebäudemonitoring für Vermieter und Hausverwaltungen in Deutschland

I.DO.ONE macht kritische Zustände in Mehrfamilienhäusern sichtbar – mit eigenem Gateway, vorkonfiguriert geliefert und bundesweit einsetzbar.

Warum Gebäudemonitoring für Vermieter in Deutschland so wichtig ist

Schäden entstehen oft, weil kritische Zustände zu spät erkannt werden
Viele Vermieter wohnen nicht neben ihren Objekten

Besonders Privatvermieter besitzen Immobilien nicht direkt am eigenen Wohnort. Wer 100 km entfernt wohnt, bemerkt Schimmel, Leckagen oder Heizungsausfälle erst, wenn Mieter anrufen – oder wenn der Schaden bereits da ist.

Kontrollfahrten kosten Zeit und sind lückenhaft

Wer regelmäßig Objekte persönlich kontrolliert, sieht immer nur einen Momentaufstand. Kritische Zustände, die zwischen zwei Besuchen entstehen, bleiben unentdeckt – oft genau dann, wenn der Schaden wächst.

Hausverwaltungen betreuen viele Objekte parallel

Professionelle Hausverwaltungen sind für Dutzende oder Hunderte von Einheiten verantwortlich. Eine manuelle Kontrolle ist weder praktisch noch wirtschaftlich. Sensorbasiertes Monitoring gibt den Überblick, den persönliche Kontrollen nicht leisten können.

Schäden wachsen unbemerkt

Schimmel, der sich hinter Möbeln bildet. Eine Leckage, die wochenlang tropft. Eine Heizung, die bei Frost ausfällt. All das entwickelt sich langsam – und wird oft erst sichtbar, wenn der Schaden bereits erhebliche Folgekosten verursacht.

Frühzeitige Hinweise ermöglichen frühes Handeln

Sensorik liefert keine Reparaturen – aber sie liefert die Hinweise, die dafür nötig sind. Wer kritische Zustände früher erkennt, kann früher reagieren: mit einer Anweisung an den Hausmeister, einem Handwerkerauftrag oder einem gezielten Mieterhinweis.

Typische Probleme in vermieteten Immobilien

Was I.DO.ONE frühzeitig sichtbar machen kann

Schimmelrisiko durch Feuchtigkeit

Erhöhte Luftfeuchtigkeit und kritische Raumtemperaturen begünstigen Schimmelwachstum – oft unbemerkt hinter Möbeln, in Badezimmern oder in schlecht belüfteten Ecken. I.DO.ONE erfasst diese Werte kontinuierlich und macht die Entwicklung sichtbar, bevor Schimmel entsteht.

Leckagen in Keller, Waschküche oder Technikräumen

Undichte Leitungen, übergelaufene Waschmaschinen oder defekte Entwässerungen können tagelang unbemerkt bleiben. Ein Leckagesensor erkennt austretendes Wasser sofort – bevor sich ein kleines Problem zu einem großen Wasserschaden entwickelt.

Heizungsausfall und kritische Temperaturen

Fällt die Heizung aus oder läuft sie nicht effizient, sinken Temperaturen in Wohnungen und Technikräumen. I.DO.ONE erfasst Temperaturverläufe laufend und macht Auffälligkeiten sichtbar – bevor Bewohner in der Kälte sitzen oder Rohre frieren.

Eingefrorene Leitungen und Frostschäden

Besonders in Kellern, Treppenhäusern und leerstehenden Wohnungen können Temperaturen im Winter unbemerkt in den Frostbereich sinken. I.DO.ONE erkennt frostkritische Temperaturen frühzeitig und ermöglicht rechtzeitiges Handeln – bevor Leitungen platzen.

Leerstand ohne regelmäßige Kontrolle

Leerstehende Wohnungen sind besonders anfällig: kein Mieter, der Auffälligkeiten meldet; kein Heizverhalten, das Raumklima stabilisiert. I.DO.ONE erfasst Temperatur, Feuchtigkeit und Bewegung in leerstehenden Einheiten und gibt einen kontinuierlichen Überblick aus der Ferne.

Unklare Objektzustände

Sind die Kellertüren verschlossen? Ist das Garagentor zu? Wurden Fenster nach der Reinigung wieder geschlossen? Zustandssensoren an Türen, Toren und Fenstern geben einen kontinuierlichen Überblick ohne Vor-Ort-Besuch.

Mülltonnenbereitstellung und Dienstleisterkontrolle

Verpasste Müllabholungen verursachen Beschwerden und zusätzliche Kosten. Ein Sensor erkennt, ob die Tonne rechtzeitig bereitgestellt wurde, und erinnert automatisch an die nächste Leerung – ohne manuelles Nachverfolgen.

Warum das I.DO.ONE Gateway für Bestandsimmobilien die richtige Wahl ist

Die richtige Funktechnik für Mehrfamilienhäuser in Deutschland

Große Reichweite

Das I.DO.ONE System überbrückt problemlos mehrere Stockwerke und Gebäudeabschnitte. Ein Gateway versorgt in der Regel ein ganzes Gebäude.

Gute Gebäudedurchdringung

Das I.DO.ONE Gateway funktioniert auch durch dicke Betonwände, in Kellern und hinter Stahltüren – typische Herausforderungen in Bestandsimmobilien.

Geringer Energieverbrauch

Sensoren laufen jahrelang auf einer einzigen Batterie. Kein Verkabeln, kein Stromanschluss pro Sensor – einfaches Nachrüsten ohne Baumaßnahmen.

Kein Mieter-WLAN

Das Funksystem arbeitet vollständig unabhängig vom WLAN des Mieters. Kein Eingriff in die Infrastruktur der Wohneinheit ist nötig.

Einfache Nachrüstung

Sensoren werden ohne Kabel und ohne Bohrungen platziert. Das System lässt sich in jede Bestandsimmobilie integrieren – unabhängig vom Baujahr.

Skalierbar für mehrere Objekte

Jedes Gebäude erhält eine eigene Basisstation. Alle Objekte erscheinen zentral im Dashboard – erweiterbar, ohne das System neu aufzusetzen.

Für wen ist I.DO.ONE geeignet?

Bundesweit einsetzbar – für unterschiedliche Eigentümer- und Verwalterstrukturen

Private Vermieter

Wer ein oder mehrere Mehrfamilienhäuser besitzt und nicht täglich vor Ort sein kann, bekommt mit I.DO.ONE einen lückenlosen Überblick über kritische Zustände – ohne Kontrollfahrten und ohne auf Mieteranrufe angewiesen zu sein.

Eigentümer von Mehrfamilienhäusern

Eigentümer schützen mit I.DO.ONE den Wert ihrer Immobilie: frühzeitige Erkennung von Schimmel, Leckagen und Heizungsausfällen verhindert kostspielige Sanierungen und Streitigkeiten mit Mietern.

Hausverwaltungen

Hausverwaltungen, die viele Objekte in verschiedenen Städten und Regionen betreuen, können mit I.DO.ONE alle Liegenschaften zentral im Blick behalten. Das Dashboard bündelt Sensordaten und Alarmmeldungen an einem Ort.

WEG-Verwaltungen

Wohnungseigentümergemeinschaften können Gemeinschaftsflächen, Technikräume und Außenbereiche im Blick behalten – und den Wohnungseigentümern auf Wunsch Zugang zum Dashboard geben.

Wohnungsunternehmen und Bestandshalter

Wohnungsgesellschaften mit großen Beständen profitieren von einer skalierbaren Lösung: Pro Gebäude eine Basisstation, alle Objekte gemeinsam im Dashboard. Neue Liegenschaften lassen sich jederzeit ergänzen.

Kommunen

Kommunen, die Schulen, Verwaltungsgebäude oder kommunale Wohnbestände betreuen, können I.DO.ONE für Heizungsmonitoring, Leckageerkennung und Schimmelprävention nutzen – auch in Objekten mit wenig technischer Infrastruktur.

So funktioniert die Einführung

Vom Objekt bis zu den ersten Daten – in wenigen Schritten
  1. Objekt oder Anwendungsfall auswählen
    Entscheiden Sie, welches Gebäude oder welche Herausforderung Sie zuerst angehen möchten – zum Beispiel Schimmelprävention in einem älteren Mehrfamilienhaus oder Leckageerkennung in einem feuchten Keller.
  2. Passendes Starterset konfigurieren
    Wählen Sie aus unseren vorbereiteten Startersets das Paket, das zu Ihrem Anwendungsfall passt. Startersets sind so zusammengestellt, dass sie sofort einsatzbereit sind – keine Expertenkenntnis erforderlich.
  3. Sensoren vorkonfiguriert erhalten
    Hardware und Basisstation werden vorkonfiguriert geliefert. Sie müssen nichts selbst einrichten oder programmieren – alles ist auf Ihr Objekt vorbereitet.
  4. Gateway anschließen und Sensoren platzieren
    Die Basisstation (das I.DO.ONE Gateway) wird an eine Steckdose angeschlossen. Die Sensoren werden ohne Kabel und ohne Bohrungen an den relevanten Stellen platziert – in Wohnungen, Kellern, Technikräumen oder Gemeinschaftsflächen.
  5. Daten im Dashboard prüfen
    Ab dem ersten Betrieb sendet jeder Sensor seine Messwerte automatisch ans Dashboard. Auf einem Blick sehen Sie alle Objekte, aktuellen Zustände und eventuelle Warnmeldungen – im Browser oder auf dem Smartphone.
  6. Benachrichtigungen konfigurieren
    Legen Sie fest, wer bei einem Alarm benachrichtigt werden soll: Eigentümer, Hausverwaltung, Hausmeister oder alle gleichzeitig. So gelangt die Information direkt zur richtigen Person – ohne manuelles Nachschauen.

Regionen und Städte

I.DO.ONE ist für Immobilien in ganz Deutschland einsetzbar

Auf den folgenden Seiten finden Sie regionale Informationen zu Anforderungen und typischen Anwendungsfällen. I.DO.ONE hat keine lokalen Niederlassungen – das System wird bundesweit geliefert.

Bayern
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Baden-Württemberg
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Hessen
Bundesland
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Niedersachsen
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Köln
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Düsseldorf
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Dortmund
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Essen
Stadtseite · NRW
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Häufige Fragen

Was Vermieter und Hausverwaltungen in Deutschland häufig wissen möchten

Ist I.DO.ONE wirklich deutschlandweit einsetzbar?

Ja. I.DO.ONE ist nicht an einen bestimmten Standort in Deutschland gebunden. Das System kann in Mehrfamilienhäusern und Bestandsimmobilien in ganz Deutschland eingesetzt werden – egal ob in Berlin, München, Köln oder einer Mittelstadt in NRW. Die Hardware wird vorkonfiguriert geliefert, sodass keine lokale Einrichtung durch einen Techniker vor Ort erforderlich ist.

Muss I.DO.ONE vor Ort installiert werden?

Die Installation ist einfach und kann in vielen Fällen selbst vorgenommen werden. Die Sensoren werden ohne Kabel platziert, die Basisstation (das I.DO.ONE Gateway) wird an die Stromversorgung angeschlossen. Wer die Installation nicht selbst vornehmen möchte, kann unseren Installationsservice in Anspruch nehmen.

Wird WLAN in der Mietwohnung benötigt?

Nein. Das I.DO.ONE Gateway bringt alles mit, um die Immobiliendaten an das Dashboard zu übermitteln. Kein Mieter-WLAN und kein Eingriff in die Infrastruktur der Wohnung sind erforderlich.

Für welche Gebäude eignet sich das System?

I.DO.ONE eignet sich besonders für Mehrfamilienhäuser, Bestandsimmobilien, Wohnanlagen und kommunale Gebäude. Auch leerstehende Einheiten, Keller, Heizungsräume und Technikbereiche lassen sich effektiv erfassen – unabhängig vom Baujahr oder technischen Zustand des Gebäudes.

Kann ich mehrere Objekte zentral im Blick behalten?

Ja. Das Dashboard bündelt alle Objekte, Sensordaten und Alarmmeldungen an einem Ort – unabhängig davon, in welchen Städten oder Regionen sich die Objekte befinden. Hausverwaltungen und Wohnungsunternehmen können so einen kompletten Bestand zentral im Blick behalten.

Kann ein Hausmeister oder Verwalter Benachrichtigungen erhalten?

Ja. I.DO.ONE kann Benachrichtigungen an verschiedene Empfänger senden – zum Beispiel an den Eigentümer, die Hausverwaltung und den Hausmeister gleichzeitig. So kann die jeweils zuständige Person direkt informiert werden, ohne dass alle Beteiligten das Dashboard selbst aktiv prüfen müssen.

Gebäudemonitoring für Ihr Objekt starten

Ob einzelnes Mehrfamilienhaus, Wohnanlage oder mehrere Objekte: I.DO.ONE kann als Pilotprojekt starten und später erweitert werden – bundesweit einsetzbar, vorkonfiguriert geliefert.

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