SMART CITY FÜR KOMMUNEN
Smart City beginnt dort, wo Zustände sichtbar werden.
I.DO.ONE hilft Kommunen, Gebäude, Infrastruktur, Umwelt und öffentliche Anlagen sensorbasiert im Blick zu behalten – ohne aufwändige Verkabelung und ohne Insellösungen.
Weniger Kontrollfahrten. Schnellere Reaktion. Mehr Transparenz.
Kommunale Herausforderungen
Viele kommunale Zustände werden erst sichtbar, wenn Beschwerden entstehen, Schäden auftreten oder Einsatzkräfte reagieren müssen. Dabei wären viele Hinweise längst messbar – in Gebäuden, im öffentlichen Raum, an Infrastrukturpunkten oder in technischen Anlagen.
Zu spät erkannt
Pegelstände, Leckagen, Ausfälle, volle Behälter oder schlechte Raumluft werden häufig erst bemerkt, wenn bereits Handlungsdruck entsteht.
Zu viele Kontrollfahrten
Bauhof, Hausmeister und Dienstleister prüfen Zustände regelmäßig vor Ort – auch dann, wenn eigentlich kein Handlungsbedarf besteht.
Zu wenig Transparenz
Informationen liegen verteilt, Rückmeldungen kommen telefonisch oder gar nicht, Entscheidungen beruhen oft auf Einzelbeobachtungen.
Begrenzte Ressourcen
Kommunale Teams müssen mehr Aufgaben mit begrenztem Personal bewältigen. Zustandsdaten helfen, Einsätze besser zu priorisieren.
So funktioniert kommunales Monitoring
I.DO.ONE verbindet Sensorik, zentrale Zustandsübersicht und automatische Benachrichtigung. So werden aus einzelnen Messwerten handlungsfähige Informationen für Verwaltung, Bauhof, Dienstleister oder Betreiber.
Sensorik vor Ort
Zustände werden an relevanten Stellen erfasst – in Gebäuden, an Infrastrukturpunkten, im Stadtgrün oder im öffentlichen Raum.
Zentrale Plattform
Alle Daten laufen im I.DO.ONE System zusammen und werden im Dashboard übersichtlich sichtbar.
Automatische Meldung
Auffälligkeiten werden automatisch an die richtigen Personen weitergegeben – zum Beispiel Bauhof, Verwaltung, Dienstleister oder Betreiber.
Anwendungsfelder
I.DO.ONE kann in unterschiedlichen kommunalen Bereichen eingesetzt werden – vom Gebäude über den Pegelstand bis zum Stadtgrün. Kommunen können mit einem klar abgegrenzten Pilotprojekt starten und das System später modular erweitern.
Kommunale Gebäude
Schulen, Kitas, Rathäuser, Sporthallen, Bürgerhäuser und weitere Liegenschaften im Blick behalten.
Pegel, Starkregen & Infrastruktur
Kritische Punkte wie Bachläufe, Unterführungen, Rückhaltebecken, Schächte oder Pumpwerke frühzeitig überwachen.
Abfall & Füllstände
Öffentliche Behälter, Glascontainer, Sammelstellen oder kommunale Müllplätze bedarfsgerechter bewirtschaften.
Stadtgrün & Umwelt
Stadtbäume, Parks, Schulhöfe, Spielplätze und Hitzeinseln mit Umwelt- und Feuchtedaten besser beurteilen.
Parkraum & Sonderflächen
Parkflächen, Ladepunkte, Behindertenparkplätze, Lieferzonen oder P+R-Flächen transparenter machen.
Konkrete Szenarien für den kommunalen Alltag
Raumklima in Schulen & Kitas
Temperatur, Luftfeuchtigkeit und CO₂-Werte sichtbar machen, um Raumqualität besser einzuschätzen.
Leckage in kommunalen Gebäuden
Wasseraustritt in Technikräumen, Kellern oder Sanitärbereichen frühzeitig erkennen.
Heizungsausfall in Sporthallen
Auffällige Temperaturverläufe erkennen, bevor Nutzungsausfälle oder Beschwerden entstehen.
Pegelstände und Starkregenpunkte
Steigende Wasserstände an kritischen Punkten früh sichtbar machen.
Füllstände öffentlicher Behälter
Überfüllung vermeiden und Leerungen bedarfsgerechter planen.
Bodenfeuchte für Stadtgrün
Bewässerung von Bäumen, Parks und Grünflächen datenbasiert priorisieren.
Parkraumbelegung
Sonderstellplätze, Ladepunkte oder P+R-Flächen transparenter überwachen.
Öffentliche Toiletten & Reinigung
Nutzungsfrequenz, Reinigungsbedarf, Leckagen oder Störungen schneller erkennen.
Schacht- und Technikraumüberwachung
Feuchtigkeit, Öffnungszustände oder kritische Betriebsbedingungen an technischen Punkten erfassen.
Zählerstände kommunaler Liegenschaften
Verbrauchswerte laufend sichtbar machen – nicht erst mit der nächsten Rechnung.
Pilotprojekt
Starten Sie mit einem klar abgegrenzten Szenario – zum Beispiel Raumklima in einer Schule, Pegelüberwachung an einem kritischen Punkt oder Füllstände öffentlicher Behälter. Nach wenigen Wochen liegen erste Daten, Erfahrungen und Entscheidungsgrundlagen vor.
Use Case auswählen
Gemeinsam definieren wir ein konkretes kommunales Szenario mit erkennbarem Nutzen und überschaubarem Umfang.
Sensorstandorte festlegen
Wir bestimmen, welche Gebäude, Anlagen, Pegelpunkte, Behälter oder Grünflächen sinnvoll überwacht werden sollen.
Vorkonfiguriert ausrollen
Sensoren und Gateway werden vorbereitet und können schnell in Betrieb genommen werden – ohne aufwändige Verkabelung.
Dashboard einrichten
Zustände, Messwerte und Alarme werden im I.DO.ONE Dashboard sichtbar und nachvollziehbar strukturiert.
Meldelogik definieren
Auffälligkeiten können an die passenden Personen oder Stellen gemeldet werden – zum Beispiel Bauhof, Verwaltung oder Dienstleister.
Auswerten und erweitern
Nach der Pilotphase werden Daten, Nutzen und weitere Einsatzfelder bewertet. Das System kann anschließend modular erweitert werden.
Ein klarer Einstieg statt großer Plattformversprechen.
I.DO.ONE eignet sich für Kommunen, die mit einem konkreten Problem starten und daraus Schritt für Schritt eine breitere Smart-City-Struktur entwickeln möchten.
Schnittstellen & Datenplattformen
Smart-City-Projekte entfalten ihren Wert, wenn Daten nicht isoliert bleiben. I.DO.ONE kann Zustands-, Alarm- und Sensordaten im eigenen Dashboard sichtbar machen und projektbezogen an kommunale Datenplattformen, Fachverfahren oder Workflow-Systeme übergeben.
Sensorik endet nicht im Dashboard.
Kommunale Datenplattformen
Sensor- und Zustandsdaten können projektbezogen an bestehende Smart-City- oder kommunale Datenplattformen übergeben werden.
GIS & digitaler Zwilling
Messpunkte, Objekte und Zustände können als Grundlage für Kartenansichten, digitale Zwillinge oder räumliche Auswertungen dienen.
Tickets & Workflows
Auffälligkeiten können als Aufgaben, Störungen oder Hinweise in bestehende Arbeitsabläufe überführt werden.
APIs & Datenexporte
Je nach Projekt können REST, Webhooks, MQTT, JSON, CSV oder weitere Softwareadapter eingesetzt werden.
Die konkrete Integration hängt von den vorhandenen Schnittstellen, Datenformaten und Berechtigungen des jeweiligen Zielsystems ab.
Mehr zu technischen Schnittstellen, Softwareadaptern und Fremdsystemen erfahren Sie auf unserer Integrationsseite.
Schnittstellen ansehenWarum I.DO.ONE für Kommunen
I.DO.ONE ist darauf ausgelegt, konkrete Zustände schnell sichtbar zu machen und später um weitere Anwendungsfelder erweitert zu werden. So können Kommunen mit einem überschaubaren Einstieg beginnen und ihre Smart-City-Struktur Schritt für Schritt ausbauen.
Funkbasiert
Sensoren können ohne aufwändige Verkabelung eingesetzt werden. Das erleichtert Pilotprojekte und Nachrüstung.
Vorkonfiguriert
Sensoren und Gateway können vorbereitet geliefert werden, damit der Einstieg möglichst einfach bleibt.
Modular erweiterbar
Mit einem Use Case starten und später weitere Gebäude, Sensoren oder kommunale Anwendungsfelder ergänzen.
Zentrales Dashboard
Messwerte, Zustände und Alarme laufen an einem Ort zusammen und bleiben nachvollziehbar sichtbar.
Automatische Benachrichtigung
Auffälligkeiten können direkt an zuständige Personen, Teams oder Dienstleister weitergegeben werden.
Europäische Cloud
I.DO.ONE betreibt seine Cloud-Systeme auf Servern innerhalb der Europäischen Union – bevorzugt in deutschen Rechenzentren.
Sie planen ein kommunales Smart-City-Projekt?
Wir prüfen gemeinsam, welches Szenario für Ihre Kommune sinnvoll ist – vom klar abgegrenzten Pilotprojekt bis zur skalierbaren Monitoring-Plattform für Gebäude, Infrastruktur und öffentliche Anlagen.
Ein Einstieg ist auch mit einem einzelnen Standort oder einem konkreten Problem möglich.