SMART CITY FÜR KOMMUNEN

Smart City beginnt dort, wo Zustände sichtbar werden.

I.DO.ONE hilft Kommunen, Gebäude, Infrastruktur, Umwelt und öffentliche Anlagen sensorbasiert im Blick zu behalten – ohne aufwändige Verkabelung und ohne Insellösungen.

Weniger Kontrollfahrten. Schnellere Reaktion. Mehr Transparenz.

KOMMUNALE MONITORING MAP LIVE
SchuleOK
RathausLIVE
Pegelsteigend
Stadtgrün55 %
Abfallüberfüllt
Parkraumfrei
PumpwerkOK

Kommunale Herausforderungen

Kommunen erfahren oft zu spät, was längst messbar wäre.

Viele kommunale Zustände werden erst sichtbar, wenn Beschwerden entstehen, Schäden auftreten oder Einsatzkräfte reagieren müssen. Dabei wären viele Hinweise längst messbar – in Gebäuden, im öffentlichen Raum, an Infrastrukturpunkten oder in technischen Anlagen.

Zu spät erkannt

Pegelstände, Leckagen, Ausfälle, volle Behälter oder schlechte Raumluft werden häufig erst bemerkt, wenn bereits Handlungsdruck entsteht.

Zu viele Kontrollfahrten

Bauhof, Hausmeister und Dienstleister prüfen Zustände regelmäßig vor Ort – auch dann, wenn eigentlich kein Handlungsbedarf besteht.

Zu wenig Transparenz

Informationen liegen verteilt, Rückmeldungen kommen telefonisch oder gar nicht, Entscheidungen beruhen oft auf Einzelbeobachtungen.

Begrenzte Ressourcen

Kommunale Teams müssen mehr Aufgaben mit begrenztem Personal bewältigen. Zustandsdaten helfen, Einsätze besser zu priorisieren.

So funktioniert kommunales Monitoring

Sensoren erfassen. I.DO.ONE bündelt. Zuständige reagieren.

I.DO.ONE verbindet Sensorik, zentrale Zustandsübersicht und automatische Benachrichtigung. So werden aus einzelnen Messwerten handlungsfähige Informationen für Verwaltung, Bauhof, Dienstleister oder Betreiber.

1.

Sensorik vor Ort

Zustände werden an relevanten Stellen erfasst – in Gebäuden, an Infrastrukturpunkten, im Stadtgrün oder im öffentlichen Raum.

2.

Zentrale Plattform

Alle Daten laufen im I.DO.ONE System zusammen und werden im Dashboard übersichtlich sichtbar.

3.

Automatische Meldung

Auffälligkeiten werden automatisch an die richtigen Personen weitergegeben – zum Beispiel Bauhof, Verwaltung, Dienstleister oder Betreiber.

Anwendungsfelder

Eine Plattform. Viele kommunale Zustände.

I.DO.ONE kann in unterschiedlichen kommunalen Bereichen eingesetzt werden – vom Gebäude über den Pegelstand bis zum Stadtgrün. Kommunen können mit einem klar abgegrenzten Pilotprojekt starten und das System später modular erweitern.

Kommunale Gebäude

Schulen, Kitas, Rathäuser, Sporthallen, Bürgerhäuser und weitere Liegenschaften im Blick behalten.

RaumklimaLeckageHeizungVerbräucheoffene Fenster

Pegel, Starkregen & Infrastruktur

Kritische Punkte wie Bachläufe, Unterführungen, Rückhaltebecken, Schächte oder Pumpwerke frühzeitig überwachen.

PegelstandPumpwerkUnterführungSchachtRückstau

Abfall & Füllstände

Öffentliche Behälter, Glascontainer, Sammelstellen oder kommunale Müllplätze bedarfsgerechter bewirtschaften.

FüllstandLeerungContainerMüllplätzeBeschwerden

Stadtgrün & Umwelt

Stadtbäume, Parks, Schulhöfe, Spielplätze und Hitzeinseln mit Umwelt- und Feuchtedaten besser beurteilen.

BodenfeuchteStadtbäumeMikroklimaLuftqualitätBewässerung

Parkraum & Sonderflächen

Parkflächen, Ladepunkte, Behindertenparkplätze, Lieferzonen oder P+R-Flächen transparenter machen.

BelegungSonderflächenLadepunkteP+RFehlbelegung

Konkrete Szenarien für den kommunalen Alltag

Raumklima in Schulen & Kitas

Temperatur, Luftfeuchtigkeit und CO₂-Werte sichtbar machen, um Raumqualität besser einzuschätzen.

Leckage in kommunalen Gebäuden

Wasseraustritt in Technikräumen, Kellern oder Sanitärbereichen frühzeitig erkennen.

Heizungsausfall in Sporthallen

Auffällige Temperaturverläufe erkennen, bevor Nutzungsausfälle oder Beschwerden entstehen.

Pegelstände und Starkregenpunkte

Steigende Wasserstände an kritischen Punkten früh sichtbar machen.

Füllstände öffentlicher Behälter

Überfüllung vermeiden und Leerungen bedarfsgerechter planen.

Bodenfeuchte für Stadtgrün

Bewässerung von Bäumen, Parks und Grünflächen datenbasiert priorisieren.

Parkraumbelegung

Sonderstellplätze, Ladepunkte oder P+R-Flächen transparenter überwachen.

Öffentliche Toiletten & Reinigung

Nutzungsfrequenz, Reinigungsbedarf, Leckagen oder Störungen schneller erkennen.

Schacht- und Technikraumüberwachung

Feuchtigkeit, Öffnungszustände oder kritische Betriebsbedingungen an technischen Punkten erfassen.

Zählerstände kommunaler Liegenschaften

Verbrauchswerte laufend sichtbar machen – nicht erst mit der nächsten Rechnung.

Pilotprojekt

Vom Pilotprojekt zur kommunalen Monitoring-Plattform.

Starten Sie mit einem klar abgegrenzten Szenario – zum Beispiel Raumklima in einer Schule, Pegelüberwachung an einem kritischen Punkt oder Füllstände öffentlicher Behälter. Nach wenigen Wochen liegen erste Daten, Erfahrungen und Entscheidungsgrundlagen vor.

1.

Use Case auswählen

Gemeinsam definieren wir ein konkretes kommunales Szenario mit erkennbarem Nutzen und überschaubarem Umfang.

2.

Sensorstandorte festlegen

Wir bestimmen, welche Gebäude, Anlagen, Pegelpunkte, Behälter oder Grünflächen sinnvoll überwacht werden sollen.

3.

Vorkonfiguriert ausrollen

Sensoren und Gateway werden vorbereitet und können schnell in Betrieb genommen werden – ohne aufwändige Verkabelung.

4.

Dashboard einrichten

Zustände, Messwerte und Alarme werden im I.DO.ONE Dashboard sichtbar und nachvollziehbar strukturiert.

5.

Meldelogik definieren

Auffälligkeiten können an die passenden Personen oder Stellen gemeldet werden – zum Beispiel Bauhof, Verwaltung oder Dienstleister.

6.

Auswerten und erweitern

Nach der Pilotphase werden Daten, Nutzen und weitere Einsatzfelder bewertet. Das System kann anschließend modular erweitert werden.

Ein klarer Einstieg statt großer Plattformversprechen.

I.DO.ONE eignet sich für Kommunen, die mit einem konkreten Problem starten und daraus Schritt für Schritt eine breitere Smart-City-Struktur entwickeln möchten.

Schnittstellen & Datenplattformen

Vom Sensor zur kommunalen Entscheidung.

Smart-City-Projekte entfalten ihren Wert, wenn Daten nicht isoliert bleiben. I.DO.ONE kann Zustands-, Alarm- und Sensordaten im eigenen Dashboard sichtbar machen und projektbezogen an kommunale Datenplattformen, Fachverfahren oder Workflow-Systeme übergeben.

Sensorik endet nicht im Dashboard.

Kommunale Datenplattformen

Sensor- und Zustandsdaten können projektbezogen an bestehende Smart-City- oder kommunale Datenplattformen übergeben werden.

GIS & digitaler Zwilling

Messpunkte, Objekte und Zustände können als Grundlage für Kartenansichten, digitale Zwillinge oder räumliche Auswertungen dienen.

Tickets & Workflows

Auffälligkeiten können als Aufgaben, Störungen oder Hinweise in bestehende Arbeitsabläufe überführt werden.

APIs & Datenexporte

Je nach Projekt können REST, Webhooks, MQTT, JSON, CSV oder weitere Softwareadapter eingesetzt werden.

REST API Webhooks MQTT JSON CSV Datenexport Fachverfahren GIS Digitaler Zwilling Ticketsysteme kommunale Dashboards

Die konkrete Integration hängt von den vorhandenen Schnittstellen, Datenformaten und Berechtigungen des jeweiligen Zielsystems ab.

Mehr zu technischen Schnittstellen, Softwareadaptern und Fremdsystemen erfahren Sie auf unserer Integrationsseite.

Schnittstellen ansehen

Warum I.DO.ONE für Kommunen

Modular starten. Kommunal skalieren.

I.DO.ONE ist darauf ausgelegt, konkrete Zustände schnell sichtbar zu machen und später um weitere Anwendungsfelder erweitert zu werden. So können Kommunen mit einem überschaubaren Einstieg beginnen und ihre Smart-City-Struktur Schritt für Schritt ausbauen.

Funkbasiert

Sensoren können ohne aufwändige Verkabelung eingesetzt werden. Das erleichtert Pilotprojekte und Nachrüstung.

Vorkonfiguriert

Sensoren und Gateway können vorbereitet geliefert werden, damit der Einstieg möglichst einfach bleibt.

Modular erweiterbar

Mit einem Use Case starten und später weitere Gebäude, Sensoren oder kommunale Anwendungsfelder ergänzen.

Zentrales Dashboard

Messwerte, Zustände und Alarme laufen an einem Ort zusammen und bleiben nachvollziehbar sichtbar.

Automatische Benachrichtigung

Auffälligkeiten können direkt an zuständige Personen, Teams oder Dienstleister weitergegeben werden.

Europäische Cloud

I.DO.ONE betreibt seine Cloud-Systeme auf Servern innerhalb der Europäischen Union – bevorzugt in deutschen Rechenzentren.

Keine aufwändige Verkabelung Vorkonfiguriert geliefert Europäische Cloud-Infrastruktur Schnittstellenfähig Modular erweiterbar

Sie planen ein kommunales Smart-City-Projekt?

Wir prüfen gemeinsam, welches Szenario für Ihre Kommune sinnvoll ist – vom klar abgegrenzten Pilotprojekt bis zur skalierbaren Monitoring-Plattform für Gebäude, Infrastruktur und öffentliche Anlagen.

Ein Einstieg ist auch mit einem einzelnen Standort oder einem konkreten Problem möglich.